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Ersatz für Asus Laptop Akku

Escrito por heishan el 12/01/2017

Der Einstieg in das Amazon-Tablet-Ökosystem ist günstig, sogar sehr günstig. Bereits für knapp 60 Euro bietet der US-amerikanische Hersteller das Fire Tablet (Late 2015) über den eigenen Online-Store an. Welche Abstriche mit dem Low-Budget-7-Zoll-Tablet hingenommen werden müssen, erfahren Sie in unserem Test.

Viel günstiger ist der Einstieg in die Tablet-Welt kaum möglich. Mit Werbeeinblendungen auf dem Sperrbildschirm und 8 GB internem Speicher ist das Fire Tablet (2015) für circa 60 Euro erhältlich, ohne Amazons „Spezialangebote“ werden 75 Euro fällig. Für die 16-GB-Speichervariante werden weitere 10 Euro Aufschlag veranschlagt, sodass der Preis für das „Top-Modell“ des Fire Tablet (2015) auf bis zu 85 Euro anwächst.
Trotz der aggressiven Preispolitik verfügt das Amazon Fire Tablet (2015) über einen Quad-Core-Prozessor aus dem Hause MediaTek und ein IPS-Display, jedoch mit einer Auflösung von nur 1.024 x 600 Pixel. Als Betriebssystem kommt das auf Google Android basierende Fire OS zum Einsatz.
Ausgestattet mit einer flexiblen Kunststoffhülle, einer zweijährigen „Sorglos“-Garantie sowie einem Jahresabonnement des Dienstes „Amazon FreeTime Unlimited“ wird das Amazon Fire Tablet (2015) zusätzlich als kindgerechte Version für etwa 120 Euro angeboten. Neben dieser von uns bereits getesteten Fire Kids Edition ziehen wir für diesen Test das Acer Iconia One 8, das Samsung Galaxy Tab A7 2016 sowie das Xiaomi MiPad 2 als Vergleichsgeräte heran.

Bei dem aus Kunststoff gefertigten Gehäuse besteht die Wahl zwischen den Farboptionen Schwarz, Blau, Magenta und Orange. Mit den Maßen von 191 x 115 Millimetern ist das Fire Tablet (2015) deutlich kompakter als die kindergerechte Fire Kids Edition. Trotz der fehlenden Gummihülle soll das Amazon-Tablet laut Herstellerangabe dennoch 1,8-mal widerstandsfähiger gegenüber Stürzen sein als ein Apple iPad Air 2.
Die Ränder um das 7 Zoll große Display wirken relativ groß, was sich im Display-Oberflächen-Verhältnis von nur 63 % wiederspiegelt. Die leicht angeraute Oberfläche der Rückseite sorgt für eine angenehme Haptik und kaschiert Fingerabdrücke recht gut – wertig ist aber anders. Die Handlichkeit des Fire Tablet (2015) ist aufgrund der vergleichsweise hohen Gehäusestärke etwas eingeschränkt.
Bei der Stabilität des Amazon-Tablets können wir keine wirklichen Kritikpunkte feststellen – willkürliche Eingaben auf dem Touchscreen sowie sichtbare Veränderungen des Bildschirminhalts (Wellenbildung) infolge leichter Verwindungsversuche, wie noch beim Fire Kids Edition, können wir beim Fire Tablet (2015) nicht bestätigen. Nur bei sehr viel (im Alltag unrealistischem) Kraftaufwand sind diese Phänomene reproduzierbar. Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt auf einem zufriedenstellenden Niveau, auch wenn die Tasten für Laut/Leise und An/Aus auf der oberen Gehäuseseite stark wackeln und das Gerät bei Druck leicht knarzende Geräusche emittiert.

Der interne eMMC-Speicher unseres Testgerätes umfasst eine Kapazität von 8 GB, wobei dem Nutzer im Auslieferungszustand nur noch 5,7 GB zur freien Verfügung stehen. Je nach Anforderungsprofil sollte berücksichtigt werden, dass ebenfalls eine 16-GB-Variante angeboten wird. Zur Erweiterung des Speichers steht zudem ein SD-Kartenslot zur Verfügung, dieser unterstützt laut Amazon MicroSD-Karten mit einer Größe von bis zu 200 GB. Ein Auslagern von Applikationen mittels App2SD-Funktionalität auf die Speicherkarte ist möglich. Außerdem kann für Amazon-Inhalte und Fotos, die mit dem Fire Tablet (2015) aufgenommen werden, ein uneingeschränkter Cloud-Speicherplatz genutzt werden.
Das Fire Tablet (2015) besitzt eine Micro-USB-Schnittstelle nach dem 2.0-Standard. Über diese wird das Amazon-Gerät einerseits geladen, zum anderen fungiert sie mittels eines OTG-Adapters (On-The-Go) als OTG-Host und erkennt somit Peripheriegeräte wie USB-Sticks oder externe Tastaturen.

Wie eigentlich alle Geräte des US-amerikanischen Konzerns verfügt auch das Fire Tablet (2015) über das hauseigene Fire OS in der Version 5 (Bellini). Obwohl das zugrunde liegende Betriebssystem auf Google Android 5.1 (Lollipop) basiert, unterstützt das Amazon-Gerät ab Werk keine Google-Dienste wie den Play Store oder Apps wie Gmail oder Google Maps. Stattdessen kommen Amazons eigene Dienste und der eigene App-Store zum Einsatz. Die Software ist generell auf das Amazon-Universum ausgelegt. So können Prime-Mitglieder auf Video- (Prime Video) und Musikinhalte (Prime Music) sowie auf eBooks mit dem entsprechenden Nutzerkonto zurückgreifen.
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